


BASSIONA AMOROSA
"Classic popular - popular Classic"
Internationales KontrabassEnsemble mit Pianistin
In einer ganz ungewöhnlichen Besetzung haben sich junge Musiker, allesamt mehrfache Preisträger internationaler Musikwettbewerbe, zu einer besonderen Formation zusammengefunden. Als Internationales Kontrabass-Ensemble verstehen sie es seit ihrer Gründung 1996, ihr Publikum in Europa, USA, Asien in Konzerten, auf CDs, im Rundfunk und im Fernsehen mit nie vermuteten, abwechslungsreichen, interessanten Programmen, welche weite Bögen von früher Renaissance- und Barockmusik über Klassikeradaptionen bis hin zu pointierten Arrangements der Unterhaltungsmusik spannen, zu begeistern.
Ein englischer Musikkritiker schrieb: „Man muss Bassiona Amorosa gehört haben, um es zu glauben!“
Die besondere Attraktivität liegt in der unglaublichen Klangraffinesse und der ungewöhnlich virtuosen Darbietung. Das Gefühl für die „besondere Note“ bringen die Ausnahmekünstler aus ihren Heimatländern Slowakei, Russland, Ukraine, Tschechien, Serbien, Türkei, Armenien, Südkorea mit.
Die Formation setzt sich aus ehemaligen Studenten der Meisterklasse von Prof. Klaus Trumpf an der Münchener Musikhochschule zusammen. In einmaliger Symbiose verschmilzt hier urwüchsiges Musikantentum, unüberbietbare Virtuosität, slawische Wehmut mit klassischer Ausbildung, nun gerichtet durch gleiche Schule. Ungebremstes Temperament und Charme fesseln die Zuhörer.
Die Faszination dieses Ensembles geht zunächst vom Überraschungseffekt durch die einmalige Besetzung mit Kontrabässen aus. Insbesondere auch von der absolut sicheren, perfekt beherrschten Technik, einer überzeugenden Musikalität, unverwechselbaren Klangraffinesse und interessanten Spezialarrangements (Klaus Trumpf und Giorgi Makhoshvili), die das künstlerische Niveau dieses Ensembles bestimmen und „...die Charaktere der Musiker kongenial hervorheben“.
BASSIONA AMOROSA erhielt den ECHO KLASSIK Preis 2014 in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ verliehen. Den neuen „OPUS-Klassik 2018“ erhielt als „Solist des Jahres“ Mitglied Roman Patkoló.